In unserer Praxis arbeitet „Nanita“. Sie ist eine ausgebildete und zertifizierte Therapiebegleithündin. Zusammen mit Frau Dr. Barbara Eckel hat Nanita ihre Ausbildung im März 2026 sehr erfolgreich abgeschlossen. In ganz Deutschland gibt es bislang nur sehr wenige Zahnarztpraxen, die bei der Behandlung von ängstlichen oder angespannten Patienten/innen Therapiehunde einsetzen dürfen.

Nanita ist eine Griechische-Bracke-Mix Hündin, sie ist im Februar 2024 geboren. Nanita mag Menschen und Kinder sehr gerne und schließt schnell Freundschaft. Sie ist ruhig, freundlich, neugierig und besitzt ein weiches Fell. Aufgrund ihres Charakters und ihres Äußeren ist sie für den Einsatz in der Zahnarztpraxis – auch bei ängstlichen Patienten/innen - sehr gut geeignet. Sie schafft es, die Atmosphäre so zu ändern, dass Vertrauen, Kooperation und Selbstvertrauen positiv beeinflusst werden. Außerdem bewirkt sie Ablenkung und Zerstreuung, wodurch die Zahnarztsituation aus dem Fokus rückt.

Grundsätzlich ist die Aufgabe eines Therapiebegleithundes sehr einfach: Der Therapiehund muss in erster Linie einfach anwesend sein und durch sein charmantes, sanftes Wesen und freundliches Aussehen ein positives Gefühl hervorrufen. Unsere Therapiehündin Nanita kann vor der Behandlung begrüßt, gestreichelt und an der Leine in das Behandlungszimmer geführt werden. Nanita soll keine lange „aktive“ Aufgabe bekommen, darf durch ihre Anwesenheit unterstützen. Zum Abschluss der Behandlung kann sie ein kleines Kunststück vorführen, wie z.B. Pfötchen geben oder winken, Sitz oder Platz. Natürlich darf sie dann auch für ihre erfolgreiche Unterstützung belohnt werden. Die Verknüpfung der eigenen Behandlung mit der Belohnung des Therapiehundes soll den psychologischen Effekt erzielen, dass die Patienten/innen mutiger werden. Dies sollte eine erfolgreiche Behandlung begünstigen und mit positiven Emotionen verbinden.

Unser Therapiehundekonzept wurde selbstverständlich auch von Gesundheits- und Veterinäramt abgesegnet, was bedeutet, dass wir sowohl sämtlichen hygienischen Anforderungen, als auch dem Tierschutz voll und ganz gerecht werden.

Von einem gut erzogenen, optimal gepflegten, parasitär prophylaktisch behandelten und durch geimpften Hund geht kein gesundheitliches Risiko aus.
Wir achten konsequent auf alle Hygienemaßnahmen. Dazu gehört, dass Nanita täglich gepflegt und gebürstet wird. Regelmäßig führt der Tierarzt einen Gesundheitscheck durch. Ebenso wird strikt auf die Einhaltung aller empfohlenen Impfungen und Parasiten-Prophylaxebehandlungen geachtet und diese dokumentiert. Selbstverständlich werden nach Nanitas Feierabend alle Räume, in denen sie sich aufgehalten hat, professionell gereinigt.

Ebenso hat auch Nanitas Wohlergehen bei uns oberste Priorität! Für die Behandlung mit einem Therapiehund können keine Patienten/innen zugelassen werden, die dem Tier – bewusst oder unbewusst – Schaden zufügen könnten. Auch gibt es Krankheiten, die von Mensch auf Hund übertragen werden können. Deshalb teilen Sie uns bitte vor Ihrem Termin mit, falls Sie irgendwelche Symptome spüren.

Da sich auch Hunde bei der Arbeit konzentrieren müssen, kommen Sie bitte mit maximal einer Begleitperson zu Ihrer Behandlung, weil Unruhe im Behandlungszimmer Nanita zu sehr ablenken könnte. Auch Erholungspausen zwischen den Behandlungen sind für Therapiehunde notwendig und es kann auch mal vorkommen, dass Nanita während einer Behandlung eine Auszeit benötigt.

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